Neuigkeiten



Ankündigung Theaterstück "Glaubersalz zum Nachtisch“"

Termine:

     
Freitag 18.05.2012 20:00 Uhr Gemeinschaftshalle Hemmingen
Samstag 19.05.2012 20:00 Uhr Gemeinschaftshalle Hemmingen
Freitag 28.09.2012 20:00 Uhr Enzpavillion Bietigheim für AMSEL-Kontaktgruppe Bietigheim-Bissingen
Samstag 29.09.2012 20:00 Uhr Karl Koch Halle Hirschlanden für MUKOVISZIDOSE-Gruppe HN/LB
Samstag 13.10.2012 20:00 Uhr Jahnhalle in Stgt-Stammheim
Sonntag 13.01.2013 15:00 Uhr Gemeinschaftshalle Hemmingen

Die Eintrittskarten kosten für die Veranstaltungen in Hemmingen 10,00 EUR. Sie sind ab 05.05.2012 im Vorverkauf bei Petra Beuttler "Schreibwaren Beuttler" Münchinger Straße und "Der Laden" Seestraße 4 erhältlich.
Die Gemeinschaftshalle wird wie immer eine Stunde vor Beginn der Veranstaltung geöffnet und durch den Hallenpächter bewirtschaftet.

Karten gibt es am Veranstaltungstag auch noch an der Theaterkasse.





Glaubersalz zum Nachtisch

Eine Komödie in 2 Akten und insgesamt 12 Szenen
 
von Heidi Mager ens schwäbische brocht von ons älle.
Aufführungsrechte:    Deutscher Theaterverlag Weinheim/Bergstraße
 
Älle wo ebbas machet:

Darschdellr:  
  Amadeus Motzer Erich Ruf
  Ellen Motzer – seine Ehefrau Erika Tullius
  Marie Schmand – Schwester von Frau Motzer Rose Stippig
  Schwester Monika Sigi Jetter
  Dr. Schnabel Claudia Walker
  Markus Junghans Wolfgang Stippig
   
Neischwätzr: Sabine Ferraro
    Yvonne Ruf
     
Bühnentechnik, Licht, Ton, Vorhang, Geräusche usw. Hans Tullius   
Gsichtr- ond Frisurarichtere: Margot Kogl
Pablik Rileeschen-Inscheneur: Rolf Daubner
Uffbassr ond Beschtemmr dass älles passt: mir älle mitanander
 
ond a bissle meh
Erich Ruf u. Oswald Kranich           

Om wases goht:
 
Dr Amadeus, seid kurzem en Rente, isch mit seiner Frau Elli ond seiner Schwägere Marie oofreiwillig enera Faschde-Kur. Voller Trotz hamschderter dort Schokoriegel onderem Bett ond druckt sich mit älle Ausreda vor dr Gymnaschdig. Sei Schwägere - mit deara warer vor seiner Hauzich mit dr Elli verlobt – schpioniert em henterdrei ond fangt wega ällam Schtreit mit em oo. En dui Situatio platzt dr typische „Kurschatta“-Typ, dr Markus. Der soll sich midam Amadeus s Zemmer onds Bett doila. Doo drvoo hält dr Amadeus nadierlich garnex. Er word zo älle emmer wiaschder, au weil dr Markus mit seim Geschmalze ond Gesülze so en Erfolg bei de Fraua hot. Er saet zo seiner Elli,

„daß mit deam irgend ebbas net schdemmt“,

sui duat des aber als eifersichtigs Gschwätz ab ond meldet en zsamme mit ihrer Schweschder wega seim misstrauischa ond uffsässige Verhalta zuara „Therapiesitzong“ oo.
Dui schtrenge Sanatoriomsleitere Frau Dr. Schnabel, will mit Hilfe von ame Rollaschpiel „verkruschdede Schdruktura uffbrecha ond net verarbeitete Gfühl and Oberfläche hola“. – do kommd se aber beim Amadeus an dr Richtige.

Inzwische isch der henteram Markus her ond überführt dean tatsächlich am Schluß dr Hochschdaplerei.
Für die Dama allerdengs zschpät.